PHYSIK FÜR ENKEL, ein Beitrag zum Anthropischen Prinzip

Während vieler Jahre habe ich nur Krankengeschichten geschrieben. Deshalb entstand der Wunsch ein Buch mit vorwiegend positiven Signalen zu verfassen. Das Buch handelt von der modernen Entstehungsgeschichte des Universums und von der zugrunde liegenden Quantenphysik. Ich bin mir aber des besorgniserregenden Zustandes unseres Planeten – wofür wir Menschen allein verantwortlich sind - voll bewusst. Allerdings: Das Negative manifestiert sich von selbst, man braucht es nicht lange zu suchen, um darüber schreiben zu können, doch an das Positive und an das Gute muss man zunächst glauben. "Für Enkel" bedeutet übrigens: Für die "jung Gebliebenen".

Das Buch ist direkt erhältlich beim Buchverlag BoD "Books on Demand", ISBN 9783752617795, bzw. bei BoD (sofort verfügbar) oder im Buchgrosshandel AmazonOrell FüssliLüthy Balmer Stocker usw.

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Im Vorwort zum Buch skizziere ich knapp meinen eigenen Bildungsweg. Damit beabsichtigte ich aufzuzeigen wie die Geschichte jedes Menschen offen und trotzdem konsistent ist – es gilt nur den «roten Faden» zu erkennen. Im ersten Kapitel nehme ich Bezug auf die Corona-Pandemie, die wiederum ihre eigene Geschichte mit einer konsistenten Vorgeschichte besitzt. Selbst die damit verbundenen Verirrungen in der Gesellschaft haben ihren roten Faden bis in die Anfänge des Impfens und der Gentechnologie und selbst der zukünftige Weg lässt sich dadurch erahnen.

Das zweite Kapitel von der Fotographie des Schwarzen Loches M87* ist im Buch der erste Schritt zu einer aus meiner Sicht grundlegend neuen, naturwissenschaftlich begründbaren Philosophie, welche in das Anthropische Prinzip mündet. Das Anthropische Prinzip des Astrophysikers Brandon Carter im achten und neunten Kapitel bezieht sich auf jene vom Menschen entdeckten physikalischen Erkenntnisse (z.B. der Beobachtereffekt, die alternativlosen Naturkonstanten usw.), die sich nicht weiter begründen lassen. Eine Begründung setzt hinreichende Argumente dafür oder dagegen voraus. Carter schloss:

«Die Dinge im Universum sind, wie sie sind, weil wir sonst nicht da wären, um sie zu bemerken». Diese Aussage hat eine Ähnlichkeit mit jener von Goethe: «Suchet nicht hinter den Phänomenen, sie sind die Lehre selbst». Daraus erfolgt der ethische Imperativ zur Bescheidenheit der Erkenntnis: So wie wir unser Dasein letztlich nur ausführlich beschreiben, aber nicht begründen können, können wir als integraler Teil der Physik deren elementarsten Gesetze nicht weiter begründen, sondern nur umfassender beschreiben. Das Ringen um Erkenntnis über die fundamentalsten Gesetze von Natur und Kosmos ist letztlich ein Weg zur Erkenntnis über uns selbst und unsere innerste Beziehung zum Kosmos (letztgültige logische Folgerung aus Carters Theorem). Der lange Weg der Physik zu dieser Einsicht wird im Buch detailliert beschrieben, wozu die Arbeiten von Richard Feynman Wesentliches beitrugen.

Buch erhältlich bei BoD (sofort verfügbar), AmazonOrell FüssliLüthy Balmer Stocker usw.

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